Im aktuellen Blogbeitrag ‹Cloud-Native Geospatial: Was es kann, was nicht – und wann man es wirklich braucht› auf digital.ebp.ch erklärt Lukas Merz, wann cloud-native Technologien sinnvoll sind und wann klassische Werkzeuge die bessere Wahl sind. Sein Fazit: Es kommt darauf an, welches Problem gelöst werden soll.
«Wer mit Datensätzen arbeitet, die auf eine lokale Festplatte passen, und wer seine Analysen auf dem eigenen Rechner oder einem einzelnen Server fährt, braucht nicht zwingend cloud-native Formate. Ein GeoPackage, ein normales GeoTIFF, eine PostGIS-Datenbank – diese Werkzeuge funktionieren seit Jahren zuverlässig und sind für viele Anwendungsfälle nach wie vor die richtige Wahl.»
Merz (2026)
Der anschauliche Artikel ist sehr lesenswert und bietet eine klare, verständliche Einführung in Cloud-Native Geospatial.
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